|
Kritische Anmerkungen zum Islam Startseite Inhaltsverzeichnis Einleitung Einige bedenkliche Koranverse Wie stand der Prophet Mohammed zur Gewalt? Die islamische Expansion Mohammed und seine Auftragsmorde Ein Wort zur Verschleierung Die Intoleranz des Islam gegenüber anderen Religionen Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik
Einleitung Top Ich habe in letzter Zeit
mehrfach mit Moslems diskutiert. Es waren überwiegend
gläubige Moslems, die täglich beten und in die Moschee gehen.
In diesen Diskussionen wurde behauptet, dass Mohammed ein Mensch
gewesen sei, der voller Liebe und Güte gewesen sei und der
niemandem ein Leid zugefügt habe. Weiter wurde behauptet, dass der
Islam nicht mittels Gewalt verbreitet worden sei, denn niemand
würde eine Religion annehmen, die ihm von irgendjemandem
aufgezwungen würde. Da ich nicht genau wusste, ob diese Aussagen
der Wahrheit entsprechen, habe ich ein wenig im Internet recherchiert.
Dabei kam heraus, dass Mohammed keineswegs ein friedlicher Mensch war, sondern sich dadurch auszeichnete, dass er Karawanen überfiel, um sich an ihrem Besitz zu bereichern, dass er etwa 500 bis 900 Männer des jüdischen Stammes der Quraiza aus Medina, die ihm bei der Verteidigung gegen die angreifenden Mekkaner nicht treu genug ergeben waren, enthaupten ließ und ihre Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte. Mohammed zeichnete sich auch dadurch aus, dass er Kritiker, die sich in Spottversersen über ihn lustig machten, hinrichten ließ, dass er jüdische und arabische Stämme überfiel, um sie zu islamisieren und einen Feldzug gegen Byzanz anführte, der allerdings scheiterte. Schaut man sich dann die Verbreitung des Islam nach dem Tode von Mohammed an, so war es keineswegs eine friedliche Verbreitung des Islams, sondern eine Islamisierung die mit dem Schwert durchgeführt würde. Dabei überfielen muslimische Truppen Nordafrika, Persien, Iran, Ägypten, Spanien, Portugal, Frankreich, die Türkei, Indien, China, etc. Bei meinen Recherchen stieß ich auch auf Suren des Korans, die zur Gewalt gegen Andersgläubige und gegen abtrüninge Moslems aufrufen oder die man als frauenfeindlich bezeichnen kann. Auch die grausamen Strafen, die im Koran z.B. für den Diebstahl angedroht werden, kann man nur als unmenschlich betrachten. So wird in der Sure 5,38 gesagt, dass man dem Dieb bzw. der Diebin die Hände abschneiden soll. Wer dann immer noch meint, der Koran dürfe nicht verändert werden, weil er Mohammed direkt von Gott (durch den Erzengel Gabriel) übermittelt worden sei, der toleriert damit sowohl die Gewalt gegen Andersgläubige, die Frauendiskriminierung und die grausamen Strafen, die der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr angemessen sind. Spricht man mit Moslems, so verneinen sie strikt, dass es solche Suren im Koran überhaupt gibt. Mir scheint, viele Moslems kennen den Koran offensichtlich nicht so genau, obwohl sie täglich beten und in die Moschee gehen und sie sind scheinbar mit der islamischen Geschichte nicht so gut vertraut. Darum möchte ich auf dieser Seite das Ergebnis meiner Recherchen veröffentlichen, damit sie als Grundlage für einen sachliche und fruchtbare Diskussion dienen können. Einige bedenkliche Koranverse Top Sure 2, 191: Und tötet
sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und
vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die
Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und
kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort
gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann
tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 4,15: Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt. Sure 4,34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. Sure 4, 89: Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. Sure 5,33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. Sure 5,38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!" Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.) Sure 9,52: Sprich: "Ihr wartet darauf, daß uns nur eines der beiden guten Dinge ereilt, während wir, was euch betrifft, darauf warten, daß Allah euch mit einer Strafe treffen wird, die entweder von Ihm Selbst oder durch unsere Hände (über euch kommen wird). Wartet denn ab, und wir werden mit euch abwarten." Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit. Quelle: islam.de Wie stand der Prophet Mohammed zur Gewalt? Top Zwangsläufig seit dem
11.09.01 und den nachfolgenden Attentaten in
Tunesien, Bali, Nigeria etc, hat sich der Begriff des „Islamismus“ in
uns eingeprägt. Unter Islamismus versteht man die
fundamentalistische Form des Islam. Diese Religion ist dadurch in den
öffentlichen Brennpunkt und mein Interesse gerückt. Welchen
Platz hat Gewalt im Islam? Islam heißt übersetzt: „Frieden
finden durch Hingabe an Gott“. Mohammed war der Gründer des Islam.
Wer war dieser Mann eigentlich? Näheres zu dessen Lebensgeschichte
erfahrt Ihr aus dem Buch des Nahostexperten Gerhard Konzelmann
„Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“.
Der Inhalt des
Buches, die Lebensgeschichte des
Propheten Mohammed: Mohammed ist im Jahre 570
christlicher Zeitrechnung in Mekka geboren.
Sein Vater starb bereits vor der Geburt, seine Mutter im Alter von 6
Jahren. Als Waise wächst er bei seinem Onkel in einer
Beduinenfamilie auf. Er wird zu einem der besten Karawanenführer
und heiratete die 15 Jahre ältere Chadidscha, eine Unternehmerin.
Diese leitet einen Karawanenbetrieb, den sie von ihren verstorbenen
Männern geerbt hat. Durch die Heirat wird Mohammed quasi über
Nacht zum Kaufmann und ist angesehen. In Mekka herrschte zu dieser Zeit
die Sippe der Banu Koraisch (Quraisch), der auch Mohammed
angehörte. Die
Bewohner beten Naturgottheiten an, betreiben also eine Art
Götzenkult. Andere Geschichtsschreiber berichten davon, dass zu
dieser Zeit in Mekka das Christentum herrschte.
Bis zum Alter von 40 Jahren verlief das Leben von Mohammed ohne besondere Vorkommnisse. Auf Karawanenzügen sondert er sich immer mehr ab, bis ihm eines Tages der Engel Gabriel erscheint. Der Engel Gabriel verkündet Mohammed, dass er der Gesandte Allahs sei. Von nun an erhält Mohammed in regelmäßigen Abständen göttliche Eingebungen durch den Engel Gabriel. Diese sind in sogenannten Suren im Koran festgehalten. Konzelmann zitiert viele dieser Suren. Im Gegensatz zu Jesus im Christentum ist Mohammed nicht Gott, sondern lediglich Verkünder. In einer nächtlichen Reise nimmt ihn der Engel Gabriel mit nach Jerusalem. Mohammed trifft dort Abraham, Moses und Jesus und darf auf dem heutigen Tempelberg ins Paradies reinschauen. Erstmals wurde einem arabischen Volk der Glaube an einen einzigen Gott verkündet. Der neue Glaube, den der
Prophet predigt, und die neuen Glaubensregeln
werden allerdings von den Bewohnern in Mekka abgelehnt. Die Banu
Koraisch fürchten an Einfluss zu verlieren und finanzielle
Einbußen. Mohammed wird verspottet, sogar mit dem Tod bedroht und
gegen ihn und seine Anhänger wird eine Art Boykott verhängt.
Es wird bei ihnen nicht eingekauft.
Mohammed flieht schließlich im Jahr 622 in die Stadt Jathrib (Yathrib), später Medina genannt, wo zwischen den Stämmen eine Art Bürgerkrieg herrscht. Dort werden er und seine ca. 80 Anhänger aufgenommen. Er ist nun 53 Jahre alt. Mohammed schafft es, die Stämme zu versöhnen. Die Bewohner erkennen ihn als Prophet an, nehmen seine Glaubensregeln an und werden Moslems. Die neuen Glaubensregeln bringen Fortschritt, Gerechtigkeit und sind für den Schwächeren. So durfte z. B. von nun an jeder Mann „nur“ noch bis zu 4 Frauen haben (ausgenommen Sklavinnen). Frauen durften auch erben. Endlich hatten Frauen mehr Rechte. Allerdings haben die Männer immer noch die vollkommene Verfügungsgewalt über sie. Mohammed genoss Vorrechte. Der Engel Gabriel und damit Allah erlaubte ihm, in einer der Eingebungen, mehr Frauen haben zu dürfen. So hatte Mohammed mindestens 10 Frauen (mehr kann man aus dem Buch nicht entnehmen). Seine Lieblingsfrau Aischa heiratete er bereits, als diese erst 6 Jahre alt war. Sie wuchs zunächst wie eine Tochter bei ihm auf. Sein besonderes Heiratsrecht nutzte er auch geschickt, indem er im Laufe seines Lebens möglichst viele Töchter von einflussreichen Männern und Stammesführern heiratete, um diese, z. B. auch ohne Krieg, an sich zu binden und an Macht zu gewinnen. Von Allah erhält der
Prophet in einer der Suren den Auftrag, den
Glauben zu verbreiten und alle Ungläubigen aus Mekka zu bekehren.
Durch einzelne Angriffe auf Karawanen von Mekka, versuchte er die
Handelsstadt zu schwächen und finanziell zu ruinieren. Seine
Anhänger machen zudem reichlich Beute. Mit Beute konnte er seine
Kämpfer bei Laune halten. Beim Angriff auf eine der Hauptkarawanen
aus Mekka, kommt es zur Schlacht mit einem 950-Mann Heer der Banu
Koraisch. Die Karawane entkommt, doch Mohammed gewinnt die Schlacht,
obwohl zahlenmäßig unterlegen. Vor diesem Kampf prägt
Mohammed erstmals den künftigen Glaubensgrundsatz, dass jeder
Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt,
sofort ins Paradies kommt und dort bevorzugte Behandlung genießt.
Er ist dann ein Märtyrer. Diese Ideologie wird eines der
Erfolgsgeheimnisse der Moslems.
Mit diesem Sieg gewinnt Mohammed in Medina an Einfluss, und niemand wagt ihm zu widersprechen. Er lässt einige bisherige Spötter hinrichten. Auch einige jüdische Stämme wohnen in Medina. Einen dieser Stämme, der Mohammed trotz eines Angebotes zum Schulterschluss ablehnte, belagert er und vertreibt ihn. Unter anderem ließ Mohammed während der Belagerung die Dattelpalmen der Juden, deren Einnahmequelle, fällen. Dies galt damals als große Barbarei. Er verbietet den Wein und lässt die Weinstuben schließen. Angeblich vermutete er laut Konzelmann darin Widerstandnester und festigte somit seine Ideologie. Mekka, die Banu Koraisch,
sinnten dagegen auf Rache. Mohammed bedroht
schließlich auch durch die ständigen Angriffe der
Karawanenzüge ihre Existenz. Diesmal zogen sie mit einem
3000-Mann-Heer gen Medina, gewannen die Schlacht, vernichteten die
Moslems aber nicht gänzlich, sondern zogen wieder ab. Mohammed
wurde bei dieser Schlacht verletzt und verlor 2 Schneidezähne.
2 Jahre darauf will Mekka den Propheten bzw. Medina endgültig vernichten. Mit einem 10.000-Mann-Herr belagern sie Medina. Unverrichteter Dinge müssen sie wieder abziehen. Der Proviant ging den Belagerern aus, und Mohammed schafft es geschickt, Zwietracht zwischen die verbündeten Stämme, welche die Stadt belagerten, zu streuen. Dieser Abzug wurde einem jüdischen Stamm (dem Banu Quraiza), der noch in Medina lebte, zum Verhängnis. Sie hatten nämlich einen Pakt mit den Belagerern geschlossen. Frauen und Kinder wurden von den Moslems versklavt, die 700 jüdischen Männer in einer Massenexekution enthauptet. (Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza zwar formal korrekt verhalten und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen auch Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen, hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt. Zudem haben sie währenddessen einmal kurz davor gestanden Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.) Der arabische Historiker Ibn Hischam, geboren 829 oder 835 nach Christus, der die Biographie Mohammeds verfasste, schildert diesen Vorfall wie folgt: „Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza (Quraiza) das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten."Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel"; brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. (Er ließ sie einsperren) dann ging er auf einen Platz, der noch jetzt der Marktplatz von Medina ist, und ließ Gruben graben, dann ließ er sie truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann. Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war.“ (Ibn Hischam II Seite 690). Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raihana, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll, einigen Berichten zufolge, den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimisichen Jahrhunderts, hat sogar in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen. Mohammed griff die Banu Quraiza nach dem Grabenkrieg, „auf Geheiß des Erzengel Gabriel“ an und konnte sie nach 25tägiger Belagerung zur Aufgabe bewegen. Die Banu Quraiza beteiligten sich zwar nicht an den Kämpfen, wurden jedoch, laut dem Prophentenbiographen Ibn Ishaq vertragsbrüchig, da sie den „Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab, vom jüdischen Stamme Banu Nadir, aufnehmen wollten. Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Mann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt. (Quelle: Raihana) Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte
Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): “Eine der gefangenen
Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst
(Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er).
Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu
heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er
möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies
für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre
Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest”. Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen. Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemand, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat? Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom “Frauenfreund Mohammed” ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavte. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligte und diskriminierte. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang. Mit der Vernichtung der Banu Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings - so Lecker - auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten. (Quelle: Mohammed)Im Koran wird der Sieg über die Mekkaner und die Vernichtung der Banu Quraiza in Sure 33, 25-27 wie folgt dargestellt: Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Und Allah ist Allmächtig, Erhaben. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift (die jüdischen Banu Quraiza), die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge. „Die Engel haben die Waffen noch nicht abgelegt“, erfährt Mohammed in einer weiteren Vision. Allah gibt den Befehl weiter gegen die Banu Koraisch vorzugehen und den Glauben auszubreiten. Mohammed schließt mit Mekka einen Friedensvertrag. Er hat zunächst freie Hand, gegen Beduinenstämme um Mekka und einen weiteren jüdischen Stamm in Zentralarabien vorzugehen. Alle Beduinenstämme nahmen nun freiwillig den Islam an. Keiner traute sich mehr, Mohammeds Angebote abzuschlagen. 7 Jahre nach seiner Flucht
sieht Mohammed erstmals wieder seine
Heimatstadt Mekka. Er unternimmt eine Wallfahrt, welche ihm auch im
Friedensvertrag zugebilligt wurde. Viele Männer mit kriegerischer
Erfahrung treten danach zum Islam über und folgen Mohammed nach
Medina. Mohammed vergisst ihre Vergangenheit, sie haben
schließlich bisher gegen ihn gekämpft, mit der Absicht,
dass deren Kriegkunst ihm nützlich sei. Zwischenzeitlich erlitt
eine 3.000-Mann-Reitertruppe von Mohammed eine herbe Niederlage gegen
das byzantinische Heer. Im Glaubenseifer überschätzten sie
ihre Stärke.
Einige Kämpfer von Mekka helfen einem befreundeten Stamm im Kampf gegen einen Stamm, der wiederum mit den Moslems befreundet war. Der Friedensvertrag war damit gebrochen. 8 Jahre nach seiner Flucht aus Mekka, bricht Mohammed mit einem 10.000-Mann-Heer gegen Mekka auf. Einer der Führer von Mekka, Abu Sufjan, dessen Tochter der Prophet bereits angeheiratet hat, erfährt von dem gewaltigen Heer. Mekka wäre ohne Chance und er empfiehlt seinen Leuten, sich zu ergeben. Somit fällt Mekka kampflos in Mohammeds Hände. Mohammed verschont die Einwohner. Nur einige seiner ärgsten Feinde setzt er auf eine Schwarze Liste. Diese werden getötet. Bewusst vermied er es, einflussreiche Leute auf die Liste zu setzen, um akzeptiert zu werden. Im Gegenteil, einige seiner Verwandten der Banu Koraisch, erhalten führende Stellungen im Moslemstaat. Mohammed verbrüdert nun
alle Moslems mit folgender Eingebung:
„Für einen Ungläubigen darf kein Gläubiger getötet
werden, auch kein Christ und kein Jude, außer sie sind
vertragsbrüchig“. Christen und Juden gelten nämlich als
sogenannte Schriftbesitzer. Als einer seiner Truppenführer, Kahlid
Ibn Walid, sein bester Stratege, einen bereits muslimischen Stamm
überfiel und die Gefangenen gegen die Vorschrift exekutierte,
urteilte Mohammed milde über ihn. Der Prophet zahlte sogar die
verhängte Geldstrafe für ihn. Vom Kampf Daheimgebliebene, die
aus Angst vorm Tod bei größeren Feldzügen nicht
mitmachten, ernteten seelischen Terror. Sie wurden isoliert. Die
Moslems unterwarfen alle Stämme in Zentralarabien. Sie mussten den
Glauben der Moslems annehmen. Ansonsten wurden sie getötet, Beute
gemacht und Frauen und Kinder versklavt. Kaum einer wagte mehr den
Kampf gegen die Moslems. Nicht nur durch den Glauben, auch durch die in
Aussicht gestellte reichhaltige Beute, fand er immer wieder begeisterte
Krieger. Die Disziplin aus Beten und Kämpfen und die
ungeschränkte Autorität zu Mohammed entschieden viele
Schlachten.
Der Prophet war nun Herrscher von Zentralarabien. Im
Alter von 60 Jahren verstarb er. Erst danach eroberten die Moslems die
Welt (Persien, Ägypten, Nordafrika, Iberische Halbinsel,
Frankreich, Asien
etc.)
Die islamische Expansion Top 632 starb Mohammed. 633 wurden Palästina und Syrien erobert. 636 wurde Jordanien erobert. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 wurde Ägypten erobert. Kairo fiel 642 in die Hände der Moslems. Armenien (ein Binnenstaat im Kaukasus) wurde um 650 von den Moslems überrannt. In Nordafrika kämpften sich die Araber (Moslems) bis Marokko vor. 697/698 fiel Karthago (Tunesien). Gleichzeitig mit der Eroberung der römischen Besitzungen (Römisches Kaiserreich), begann die Eroberung des Sassanidenreichs (Persisches Großreich bestehend aus Iran, Irak). 636 eroberten die Araber (Moslems) Mesopotamien (Irak plus Nord-Syrien). 642 fiel Iran. Die arabischen Feldzüge begannen sich im Jahre 649 nach Europa und Asien auszudehnen. 649 unternahmen sie mit der Flotte einen Vorstoß nach Zypern (Insel im Mittelmeer). 655 schlugen die Araber in einer Seeschlacht die byzantinische Flotte. (Byzanz war die östliche christliche Großmacht.) 673 erfolgte die Eroberung Rhodos (heute: griechische Insel). 674 bis 678 und 717/18, belagerten sie Konstantinopel (vorher: Byzanz, heute: Istanbul), ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Damit war der arabisch-islamische Vorstoß in Kleinasien beendet, da auch die Ressourcen bei weitem überstrapaziert waren. Im Westen gelang dagegen die Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete, und 711 landeten muslimische Truppen in Spanien. Die Westgoten wurden im Juli 711 geschlagen. Dazu überquerten die Muslime mit einem Expeditionskorps von mindestens 8.000 Mann die Meeresenge von Gibraltar. (Die Goten sollen ein ursprünglich skandinavisches Volk sein, welches sich später im Kaukasus ansiedelte, dort aber von den Hunnen vertrieben wurden. 625 gelangte ganz Spanien unter die Herrschaft der Westgoten.) 711-719 wurde die Iberische Halbinsel (Portugal und Spanien) erobert, bis 725 auch die zuvor westgotische Region Septimanien (entspricht der heutigen französischen Region Languedoc-Roussillon) in Südwestfrankreich. Ein arabischer Vorstoß in das Frankenreich (Frankreich) wurde 732 gestoppt, jedoch hielten die Muslime einen Landstrich um Narbonne (Narbonne ist eine Stadt im Süden Frankreichs) bis 759. 709 eroberten die Araber die zuvor christliche Türkei und damit begann die folgenschwere Islamisierung. Im Osten erreichen die Araber bis 712 die Grenzen Chinas und Indiens. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die dortigen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich ein chinesisches Heer. Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens, der weiteren Islamisierung Italiens waren jedoch kaum Erfolge beschieden. Die Araber konnten im Mittelmeer noch jahrzehntelang fast ungestört operieren, bevor Byzanz wieder in die Offensive ging und es damit zu einer faktischen Pattsituation (ein Gleichgewicht) im östlichen Mittelmeerraum kam. Im Westen wurden die islamischen Emirate ab dem Hochmittelalter (etwa von 1050 bis 1250, in der auch die Kreuzzüge stattfanden) Stück für Stück zurückgedrängt; auf der iberischen Halbinsel durch die Reconquista (Die Reconquista ist die Bezeichnung für die spanische und portugisische Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.) durch christliche Nachkommen der christlichen Könige, die 1492 ihren Abschluss fand, und im 11. Jahrhundert durch die Eroberung Siziliens. Quelle: Islamische Expansion Mohammed und seine Auftragsmorde Top "Ich zitiere die viel gelobte Biographie des Propheten von Ibn Hisham: Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: Foltert ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama. (Aus Ibn Warraq 2004, Warum ich kein Muslim bin, S. 148f). Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs. (aus: Sahih Al-Buhari , Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749) Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: "Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?" Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003) Im Islam gibt der Prophet für jeden Gläubigen das Vorbild ab, denn schon er hat Mordaufrufe gegen Kritiker erlassen und scheute auch davor nicht zurück, eine Sängerin, die einen Spottvers auf ihn gemacht hatte, ermorden zu lassen, nämlich Asma, die Tochter Marwans. Laut dem kanonischen Leben Mohammeds, ging das so: Als Mohammed dies hörte, fragte er: "Befreit mich niemand von der Tochter Marwans?" Als Umair bin Adi-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete erst ihre Kinder auf bestialische Weise und dann sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte zu ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: "Du bist Allah und seinem Gesandten beigestanden." Dr. Thilo Dinkel Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist - neben Ibn Hisham - DER klassische Biograph des "Propheten", geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad) Quelle: Mohammed und seine AuftragsmordeEin Wort zur Verschleierung Top Für die Verschleierung, die lange Zeit als Hauptkennzeichen des Islams betrachtet wurde, findet sich im Koran kein Beleg. Die Tradition der Verschleierung und Absonderung der Frauen (beides bezeichnet der Begriff „Hidschab“) existierte in Arabien lange vor Mohammed und geht vorrangig auf arabische Kontakte mit Syrien und Iran zurück, wo der Hidschab ein Indiz für den vornehmen gesellschaftlichen Rang einer Frau war. Denn nur eine Frau, die nicht auf den Feldern arbeiten musste, konnte es sich leisten, abgesondert und verschleiert zu leben. Diese Vorschrift erscheint plausibel, wenn man bedenkt, dass Mohammeds Haus gleichzeitig die Moschee der Gemeinde war, Mittelpunkt des religiösen und sozialen Lebens der Umma (Die Umma bezeichnet die religiöse Gemeinschaft der Muslime.). Hier gingen Leute ein und aus. Wenn Delegationen anderer Stämme Mohammed aufsuchten, stellten sie ihre Zelte oft tagelang in dem offenen Innenhof auf, nur wenige Meter von den Schlafgemächern der Ehefrauen Mohammeds entfernt. Und Neuankömmlinge wohnten nach ihrer Ankunft in Yathrib (heute: Medina) so lange in der Moschee, bis sie eine Unterkunft gefunden hatten. Dass der Schleier eine Sonderregelung ausschließlich für Mohammeds Ehefrauen war, wird auch durch die Tatsache belegt, dass der Begriff „den Schleier anlegen“ (arab. „darabat al-hidschab) gleichbedeutend war mit „Mohammeds Frau werden“. Aus diesem Grund folgte zu Lebzeiten des Propheten keine andere Frau aus der Umma der Vorschrift des Hidschab. Selbstverständlich waren Anstand und Sittsamkeit Forderungen, die für alle Gläubigen galten, und besonders Frauen wurden angewiesen, „ihr Gewand herunterzuziehen". Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der Schleier von der gesamten Umma als Brauch übernommen wurde, vermutlich jedoch erst lange nach dem Tod des Propheten. Wahrscheinlich begannen muslimische Frauen den Schleier zu tragen, um den Ehefrauen des Propheten nachzueifern, die als „Mütter der Umma“ (arab. „umm al-umma) verehrt wurden. Doch erst nach Mohammeds Tod, als männliche Schrift- und Rechtsgelehrte ihre religiöse und politische Autorität dazu benutzten, die gesellschaftliche Dominanz wiederzugewinnen, die sie im Zuge der egalitären Reformen des Propheten eingebüßt hatten, wurde der Schleier zum Zwang und zu einer allgemein verbreiteten Sitte. Quelle: Die Verschleierung der Frau im Islam Die Intoleranz des Islam gegenüber anderen Religionen Top Bereits zu Lebzeiten Mohammeds bildete sich gegen den Islam eine Opposition, die sich sowohl aus Juden, sowie aus arabischstämmigen Familien zusammensetzte, die Mohammed jahrelang Widerstand leistete. Bereits in Mekka hatten sich die einflussreichen arabischstämmigen "Banu Quraiza" gegen Mohammed gestellt, da sie Angst hatten, Macht und Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen fürchteten. Die arabischstämmigen "Banu Quraiza" waren sowohl mit dem jüdischen Stamm der "Banu Nadir" als auch mit dem arabischen Stamm der "Banu Aus" (und deren Unterstämmen) in Medina freundschaftlich verbündet. Der dritte jüdische Stamm in Medina, die "Banu Qainuqa", waren mit dem mächtigen Stamm der "Khazradi" (und deren Unterstämmen) verbündet. Zwar hatte sich der Islam bereits vor der Ankunft Mohammeds in Medina ausgebreitet, doch zeigten neben den arabischstämmigen "Banu Aus" auch die jüdischen Stämme "Banu Nadir" und "Banu Qainuqa" ihre ablehnende Haltung gegen den Islam. Die gegen die jüdischen Stämme geführte Politik Mohammeds manifestierte sich in der angedrohten Enteignung von Land und Eigentum, die sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in den authentischen Hadith-Sammlungen* von Al-Buchari (islamischer Gelehrter) und Muslim ibn al-Haddschadsch (Muslim ibn al-Haddschadsch ist neben Al-Buchari der Verfasser der wichtigsten Sammlung der Hadithen.) überliefert und dann in den Rechtsbüchern juristisch begründet wird. *Der Hadith (arabisch: Mitteilung, Erzählung, Bericht) steht für überlieferte Nachrichten im Islam sowohl profanen als auch religiösen Charakters. Im islamisch-religiösen Gebrauch bezeichnet der Begriff die Überlieferungen über Mohammed: über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen und vor allen Dingen Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die "Sunna" des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Justiz). Als koranischer Terminus ist "hadith" auch die Offenbarung Gottes. Bei Al-Buchari heißt es in einem Bericht über Abu Huraira, einem Begleiter Mohammeds: „Als wir uns in der Moschee aufhielten, kam
Mohammed, der Gesandte Gottes, zu uns und sagte: "geht mit mir zu den
Juden". Wir zogen somit aus, bis wir ihre Schulen erreichten. Da stand
der Prophet vor ihnen auf und rief ihnen zu: "Juden! Nehmt den Islam
an, so wird es euch wohl ergehen". Sie erwiderten: "Abu 'l-Qasim (Abu
'l-Qasim Muhammad ibn Abdallah ist der Namen des Propheten Mohammed),
du hast die Botschaft überbracht". Er erwiderte: "das will ich ja
auch tun" und dann rief er ihnen ein zweites mal zu, worauf die Juden
erwiderten: "Abu 'l-Qasim, du hast die Botschaft überbracht". Dann
rief er ihnen ein drittes mal zu und sagte: "Nehmt zur Kenntnis,
daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht und daß ich
euch (von hier) vertreiben werde. Wer von euch Eigentum hat, soll es
verkaufen. Wenn er dies nicht tut, so nehmt zur Kenntnis, daß das
Land Gott und seinem Gesandten zusteht". Quelle: Mohammed Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik Top Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Kritik am Propheten wird tabuisiert Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele: Abu Afak, ein Mann sehr hohen
Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad
verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des
Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich
mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes
bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den
Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode
bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas
Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)
Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der
in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des
Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt
wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am
Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die
Strafmaße variieren.Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre
Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed
ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten.
(aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S.
218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische
Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in
Bagdad.) Morddrohungen gegen Islamkritiker Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind
darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa.
Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der
Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen
gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn
Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der
mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im
islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch
auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu.
Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen
türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes: "Wenn es der islamischen
Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt
gegen Ungläubige einzusetzen". oder: "Wenn es der islamischen
Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen". oder:
"Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen
Glaubens geht". und schliesslich: "Wenn jemand gegen den Islam
kämpft, muss man ihn töten". Die Anteile der Zustimmung zu
den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen
32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und
35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt
anwenden). Unkritische Solidarität Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der
religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das
gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie
wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend
gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber
Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere
gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine
unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe
Aggression nach außen zeigen. Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre. Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig
unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch
gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der
islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden
Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der
Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller
Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das
heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet
sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher
und Beherrscher in der islamischen Welt. Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das
Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet
jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.
Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam
ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler
Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche,
politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch
anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den
Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie
Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht
verteidigen, und für die islamische Welt erschließen. Quelle: Die
islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik Beitrag eines Lesers zu diesem Artikel: Das Ergebnis: 178 Nobelpreise für die Juden (bei 13 Millionen Juden weltweit) und nur 9 Nobelpreise für die Mohammedaner bei 1.300 Millionen Moslems. Juden holen also 25.000 mal häufiger einen Nobelpreis als
die ach so hochkulturellen Mohammedaner! (Hier wurde allerdings nicht
richtig gerechnet. Die Juden holen nur 1978 mal (also fast 2000 mal)
häufiger, den Nobelpreis als die Mohammedaner und nicht 25.000 mal
häufiger.)
|